Wichtig ist immer, dass die körperlichen Voraussetzungen des Hundes beachtet werden und die geistige Auslastung stimmt und auch gefördert wird.
Bei dieser Beschäftigung haben deshalb auch die Vierbeiner Platz, die:
• Probleme mit dem Bewegungsapparat haben, deren Gelenke nicht zu sehr belastet werden dürfen,
• in die Jahre gekommen, aber immer noch gern aktiv sind
• eher zu den ruhigeren, schüchternen oder auch gemütlicheren Vertretern gehören
• schnell gestresst reagieren
• durch Verletzung / einem Handicap in der Beweglichkeit eingeschränkt sind
und natürlich auch die Fellnasen, die einfach nur gern mit ihrem Menschen Spaß und Freude an einer gemeinsamen Beschäftigung haben.
Das Mensch-Hund-Team führt die Aufgaben ruhig und im eigenen Tempo durch. Deshalb starten wir aufgrund der kühlen Temperaturen mit dieser Beschäftigung wieder ab ca. Ende Ende März/Anfang April.
Im Rahmen von kühleren Temperaturen haben wir und für die Zeit November bis Februar etwas einfallen lassen.
Das Mensch-Hund Team ist mehr in Bewegung, trotzdem kommt keine „Hektik“ auf, es wird ruhig und konzentriert gearbeitet. Einem Auskühlen der Hunde wird so entgegengewirkt.
Bei Interesse freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme.
Feste Vorgaben gibt es nicht.
Vielmehr wird der Parcours mit Elementen bestückt, die ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten ermöglichen, damit der Vierbeiner seine „4 Beine und Pfoten“ einsetzt. Für den Parcours an sich bedeutet dies ein Maximum an Kreativität und Gestaltungsmöglichkeiten und somit viele Möglichkeiten, individuell auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen.
Wackelbretter, Wippen oder eingegrabene Autoreifen eignen sich z. B. für das Balancieren zur Förderung des Gleichgewichts.
Slalomparcours für das koordinierte Durchlaufen in ruhigem Tempo. Ein abgestecktes Labyrinth fördert die Konzentration und kann mit Übungen, z. B. Vorausschicken des Hundes und Ablaufen der Wege ergänzt werden.
Weitere Elemente können sein:






Zum Erarbeiten der Geräteübungen ist es hilfreich (kein Muss), wenn der Hund Kommandos beherrscht, die es ihm ermöglichen
• mit den Vorder- und Hinterpfoten stehen zu bleiben
• sich mit den Vorderpfoten auf etwas zu stellen
• sich mit allen vieren auf etwas zu stellen
„Grundausstattung“ für den Hund
• Passendes Geschirr, Leine, Halsband (Kann, kein Muss: Kurzführer)
Beim Trailen stehen Teamarbeit und artgerechte Auslastung / Beschäftigung des Hundes im Vordergrund. Das Herausfiltern und Unterscheiden des richtigen Geruchs ist eine anstrengende Kopfarbeit und fordert vom Hund sehr viel Konzentration.
Ihr Hund lernt unter verschiedensten Bedingungen, eine versteckte Person zu finden. Der Partner Mensch lernt die Körpersprache seines Hundes zu lesen.
Für den Hund ist das Natürlichste, sich über die Nase zu orientieren. Für unsere Hunde ist es eine sehr lebensnahe Beschäftigung, die mit dem Finden belohnt wird.
Weitere Beschäftigungsmöglichkeiten / Themen kündigen wir in regelmäßigen Abständen auf unserer Startseite an.
45 Minuten Spielen – Teilnahme von Hund und Halter:in mit verträglichen Hunden aus unserem Kundenkreis.
Spielen fördert:
Was ist erlaubt, was nicht usw.
Beim Spielen untereinander bewegen die Hunde alle Muskelgruppen. Die motorischen Fähigkeiten werden entwickelt und erhalten. Hunde kommunizieren untereinander (Blickkontakt, Kommunikation – was passiert beim Spielen?)
Während dieser Zeit steht das „Toben“ im Vordergrund. Wir beobachten ebenfalls das Sozialspiel und erläutern das Hundeverhalten, mit dem Ziel, den eigenen Hund noch besser zu verstehen. Außerdem geben wir Hinweise, wann es Sinn macht, in das Spiel einzugreifen.
Gruppengröße: mind. 5 Hunde / max. 10 Hunde
Die aus England „importierte“ Hundesportart erfreut sich auch bei uns immer größerer Beliebtheit.
Beim Obedience kommt es auf die harmonische und exakte Ausführung der Übungen an. Es wird viel an der Kontrolle auf Distanz gearbeitet (Halter:in lenkt den Hund durch Hör- und Sichtzeichen aus Entfernung).
Obedience wird ausschließlich über positive Verstärkung, Belohnung und Zuwendung trainiert.
Die Übungen und Aufgaben des Obedience Trainings können von allen Hunden durchgeführt werden.
Beispiele für Obedience Aufgaben:
• Absitzen/Ablegen aus der Bewegung heraus
• Positionswechsel zwischen Sitz, Steh, Platz
• Selbständiges Platznehmen in einer Box, einem abgesteckten Feld aus Entfernung
Beim Scentwork lernt der Hund, seine Nase einzusetzen und unterschiedliche Düfte in verschiedenen Umgebungen (in Räumen, im Freien, in/an Fahrzeugen etc.) [nbsp]zu erkennen und anzuzeigen. Düfte, mit denen gearbeitet wird sind z. B. Anis- oder Nelkenöl.
Dadurch erhält er eine natürliche geistige Auslastung. Weiterhin gibt es kaum Einschränkungen durch Alter oder Größe des Hundes.
Diese Beschäftigungsart fördert das Selbstvertrauen des Hundes, das konzentrierte Arbeiten und ruhige Warten. Weiterhin lernen wir unsere Hunde besser zu verstehen, zu lesen, da wir uns bei der Lösung der Aufgaben auf unseren Hund verlassen müssen.
Zum Kurs werden Geruchskits ausgegeben, die mitgenommen werden dürfen.
Weiterhin gibt es Anleitungen für die Suche zu Hause.