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Degility

Degility® ist eine Kombination der Hundesportarten Agility und Mobility, jedoch mit einem anderen Ziel.

Und welches Ziel „versteckt“ sich hinter Degility®?
Bei Degility® geht es nicht um Schnelligkeit oder Fehlerfreiheit in einem Parcous; vielmehr ist es DIE „entschleunigte“ Hundesportart.

Körperliche Anstrengung, „auspowern“, Leistungsdruck haben bei dieser Aktivität keinen Platz.

Jedes Mensch-Hund-Team bestimmt sein eigenes Tempo, Zeit spielt keine Rolle, Mensch und Hund haben ausreichend Möglichkeiten, Auszeiten zum Entspannen einzubauen.

Im Rahmen der Übungen lernt der Hund, auf die Signale seines Menschen zu achten und auch der Mensch lernt seinen Vierbeiner mit der Zeit besser kennen und verstehen. Diese Kombination stärkt die Kommunikation und fördert das Vertrauen und die Bindung zwischen Mensch und Hund.

Bei den Übungen selbst liegt das Hauptaugenmerk auf Förderung der Motorik, des Gleichgewichts, der Koordination, des Muskelaufbaus sowie des Selbstbewusstseins des Vierbeiners.

Wichtig ist immer, dass die körperlichen Voraussetzungen des Hundes beachtet werden und die geistige Auslastung stimmt und auch gefördert wird.

Bei dieser Beschäftigung haben deshalb auch die Vierbeiner Platz, die

• Probleme mit dem Bewegungsapparat haben, deren Gelenke nicht zu sehr belastet werden dürfen,
• in die Jahre gekommen, aber immer noch gern aktiv sind
• eher zu den ruhigeren, schüchternen oder auch gemütlicheren Vertretern gehören
• schnell gestresst reagieren
• durch Verletzung / einem Handicap in der Beweglichkeit eingeschränkt sind

und natürlich auch die Fellnasen, die einfach nur gern mit ihrem Menschen Spaß und Freude an einer gemeinsamen Beschäftigung haben.

Wie sieht ein Degility Parcours aus?

Feste Vorgaben gibt es nicht.

Vielmehr wird der Parcours mit Elementen bestückt, die ein ruhiges und konzentriertes Arbeiten ermöglichen, damit der Vierbeiner seine „4 Beine und Pfoten“ einsetzt. Für den Parcours an sich bedeutet dies ein Maximum an Kreativität und Gestaltungsmöglichkeiten und somit viele Möglichkeiten individuell auf die Bedürfnisse des Hundes einzugehen.

Wackelbretter, Wippen, eingegrabene Autoreifen eignen sich z. B. für das Balancieren zur Förderung des Gleichgewichts.

Slalomparcours für das koordinierte Durchlaufen in ruhigem Tempo. Ein abgestecktes Labyrinth fördert die Konzentration und kann mit Übungen, z. B. Vorausschicken des Hundes und Ablaufen der Wege ergänzt werden.

Weitere Elemente können sein:

• Laufstege
• Laufstege mit unterschiedlichen Untergründen
• Stege mit der Option einer Leiter (herausnehmbare Elemente)
• Strickleiter (höhenverstellbar)
• Tunnel
• Hängebrücken
• Cavaletti u.v.m.

Weiteres Wissenswertes
  • Zum Erarbeiten der Geräteübungen ist es hilfreich (kein Muss), wenn der Hund Kommandos beherrscht, die es ihm ermöglichen

• mit den Vorder- und Hinterpfoten stehen zu bleiben
• sich mit den Vorderpfoten auf etwas zu stellen
• sich mit allen vieren auf etwas zu stellen

  • „Grundausstattung“ für den Hund

• Passendes Geschirr, Leine, Halsband (Kann, kein Muss: Kurzführer)

„Wir haben es erfunden“, Degility kommt ursprünglich aus Deutschland
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